Petra Streicher

Petra stammt aus einer bekannten Künstlerfamilie und ist professionelle Geigerin, Geigenlehrerin und Autorin.

 

''Ihre Geigenausbildung nach ist Petra in direkter Linie Nachfolgerin von Otakar Ševčík, Galina Barinova, David Oistrach, Jacques Thibaud und Zoltán Kodály und damit ist sie eine der letzten Vertreterinnen der legendären Violinschulen."

Prof. Viliam Kořínek 

 

Mit neun Jahren spielte Petra Streicher ihren ersten öffentlichen Auftritt in der Slowakischen Philharmonie. Zahlreiche Auszeichnungen bei Nationalwettbewerben sowie fünf Stipendien des „Festival junger Künstler Bayreuth“ folgten .

Im Sommer 1989 erhielt sie ihren Abschluss mit Auszeichnung an der staatlichen Musikschule im Fach Violine Solo. Danach wechselte Petra Streicher an das Konservatorium zum Prof. Josef Kopelman, einem Schüler von Olga Parchomenko (Schülerin von David Oistrach).

Ihr Diplom erhielt sie sechs Jahre später beim Prof. Viliam Kořínek, einem Mitschüler von Váša Příhoda und Schüler von Gustav Nahlovsky, Otakar Ševčík und Jaroslav Kocian. Danach setzte sie ihr Studium bei Prof. Ernö Sebestyen in München fort.

Zusätzliche Anregungen erhielt sie von Ida Heandel, Prof. Jela Špitková, Liana Issakadze und Prof. Julia Fischer.

 

Petra war mit 21 Jahren die jüngste Lehrerin an zwei Musikschulen und ist seit 2008 als Privatlehrerin in München tätig. 

Petra konzertiert als Solistin, Kammermusikerin sowie als Orchesterspielerin u.a. unter Leitung der Dirigenten Kurt Sanderling, Larry Livingston, Martin Fischer-Dieskau, Leoš Svárovský und Jun Märkl. 

Beachtenswert ist Petras Mitwirkung bei Film-, Fernsehen und Theaterproduktionen u.a. auch als Musikregie. Nur um einige Tätigkeiten zu nennen: La Strada, Loriots dramatische Werk (beides: Regie Stefan Zimmermann), Engagement für ZDF, SAT1, Corona Film (Dieter Wedel), Bavaria Film, Filmproduktion Seitz

  

 

Petra Streicher lebt in München und ist als Geigerin, Geigenlehrerin und Autorin tätig.